Willkommen beim Astroverein!
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was am Nachthimmel über uns passiert? Der Österreichische Astronomische Verein versteht sich als Plattform für alle, die sich für Astronomie und Himmelsbeobachtung interessieren – unabhängig von Vorkenntnissen oder Alter. Unser Ziel ist es, astronomisches Wissen verständlich zu vermitteln und den Austausch unter Gleichgesinnten zu fördern.
Wir bieten ein breites Spektrum an Aktivitäten: Von lockeren Treffen, Vorträgen und Workshops über gemeinsame Beobachtungsabende und -wochenenden bis hin zu Exkursionen zu astronomisch interessanten Orten. Dabei legen wir Wert auf wissenschaftliche Genauigkeit, praktische Anwendung und eine zugängliche Vermittlung.
Unser Verein verfügt über eine aktive Mitgliedergemeinschaft und erfahrene Ansprechpartner*innen, die gerne ihr Wissen weitergeben. Ob zur Orientierung am Sternenhimmel, zur Astrofotografie oder zur Vertiefung spezieller Themen – wir unterstützen unsere Mitglieder beim Einstieg und der Weiterentwicklung ihrer Interessen. Der Österreichische Astronomische Verein kooperiert dabei eng mit der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie.
Wenn Sie sich für Astronomie begeistern oder mehr über den Verein erfahren möchten, laden wir Sie herzlich ein, unser aktuelles Programm zu erkunden oder direkt Kontakt mit uns aufzunehmen.
Der Sternenhimmel im Februar 2026

Es tut sich etwas am Abendhimmel. Merkur beginnt seine beste Abendsichtbarkeit in diesem Jahr am 6., er wird bis Monatsende zu sehen sein. Venus beginnt am 9. eine Abendsichtbarkeit. Sie wird uns bis Ende September begleiten. Ebenfalls noch am Abendhimmel ist Saturn zu sehen. Jupiter, fast noch die ganze Nacht zu sehen, rundet ein Planetenquartett ab. Von 9. bis 27. Februar sind am Abend vier Planeten mit freiem Auge zu sehen.
Planetentrio in der Abenddämmerung

Im Februar 2026 kommt es zu einer sehr lockeren Begegnung der drei Planeten Merkur, Venus und Saturn am Abendhimmel. Merkur und Saturn stehen dabei am Ende, Venus am Beginn einer Sichtbarkeitsperiode. Zusammen mit Jupiter, der abseits dieses Trios steht, sind von 9. bis 27. Februar gleich vier helle Planeten auf einmal am Abendhimmel zu sehen.
Mira im Maximum

Um den 16. Februar 2026 können wir wieder ein Maximum des bekannten veränderlichen Sterns Mira (Omikron Ceti) beobachten. Dieser "wunderbare Stern" verändert seine scheinbare Helligkeit mit einer Periode von rund 330 Tagen um bis zu acht Größenklassen. Im Maximum sollte Mira eine scheinbare Helligkeit von zweiter bis dritter Größenklasse erreichen und somit auch in der Abenddämmerung mit freiem Auge zu sehen sein.
Der Sternenhimmel im Jänner 2026

Jupiter ist der auffälligste Planet. Er steht am 10. Jänner in Opposition zur Sonne und ist somit die ganze Nacht in der Nähe der Zwillingssterne Castor und Pollux zu sehen und dominiert damit das prächtige Wintersechseck. Saturn ist am Abendhimmel im Westen zu sehen. Merkur beginnt das Jahr unsichtbar, ebenso Venus und Mars.