Willkommen beim Astroverein!
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was am Nachthimmel über uns passiert? Der Österreichische Astronomische Verein versteht sich als Plattform für alle, die sich für Astronomie und Himmelsbeobachtung interessieren – unabhängig von Vorkenntnissen oder Alter. Unser Ziel ist es, astronomisches Wissen verständlich zu vermitteln und den Austausch unter Gleichgesinnten zu fördern.
Wir bieten ein breites Spektrum an Aktivitäten: Von Vorträgen und Workshops über gemeinsame Beobachtungsabende bis hin zu Exkursionen zu astronomisch interessanten Orten. Dabei legen wir Wert auf wissenschaftliche Genauigkeit, praktische Anwendung und eine zugängliche Vermittlung.
Unser Verein verfügt über eine aktive Mitgliedergemeinschaft und erfahrene Ansprechpartner*innen, die gerne ihr Wissen weitergeben. Ob zur Orientierung am Sternenhimmel, zur Astrofotografie oder zur Vertiefung spezieller Themen – wir unterstützen unsere Mitglieder beim Einstieg und der Weiterentwicklung ihrer Interessen. Der Österreichische Astronomische Verein kooperiert dabei eng mit der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie.
Wenn Sie sich für Astronomie begeistern oder mehr über den Verein erfahren möchten, laden wir Sie herzlich ein, unser aktuelles Programm zu erkunden oder direkt Kontakt mit uns aufzunehmen.
Der Sternenhimmel im Jänner 2026

Jupiter ist der auffälligste Planet. Er steht am 10. Jänner in Opposition zur Sonne und ist somit die ganze Nacht in der Nähe der Zwillingssterne Castor und Pollux zu sehen und dominiert damit das prächtige Wintersechseck. Saturn ist am Abendhimmel im Westen zu sehen. Merkur beginnt das Jahr unsichtbar, ebenso Venus und Mars.
Mira im Maximum

Um den 16. Februar 2026 können wir wieder ein Maximum des bekannten veränderlichen Sterns Mira (Omikron Ceti) beobachten. Dieser "wunderbare Stern" verändert seine scheinbare Helligkeit mit einer Periode von rund 330 Tagen um bis zu acht Größenklassen. Im Maximum sollte Mira eine scheinbare Helligkeit von zweiter bis dritter Größenklasse erreichen und somit auch in der Abenddämmerung mit freiem Auge zu sehen sein.